Von der Eso­te­rik zu Je­sus

Mein Le­ben war ei­ne Su­che nach Gott!

Schon als Kind wuss­te ich, dass es ei­ne höhe­re Macht gibt. In un­se­rem Land wächst man als Ka­tho­li­kin auf und weiß doch we­nig über die Ge­set­ze und Ge­bo­te un­se­res Sc­höp­fers.

Hin­ein­ge­bo­ren in ei­ne in­tak­te Fa­mi­lie, spür­te ich trotz­dem ei­ne ge­wis­se Lee­re in mei­nem In­ne­ren. So be­gann mei­ne Su­che nach geis­ti­ger und see­li­scher Nah­rung.

Als Te­e­na­ger glaub­te ich die Er­fül­lung in ei­ner Be­zie­hung zu fin­den. Ich muss­te je­doch bald fest­s­tel­len, dass die­se tie­fe Sehn­sucht in mir nicht ge­s­tillt wur­de. Wer oder was konn­te mir die Lie­be ge­ben, nach der ich mich ein Le­ben lang sehn­te?

In der Kir­che konn­te ich da­mals lei­der we­nig oder gar nichts fin­den und lan­de­te so als jun­ger Mensch in der Eso­te­rik mit Scha­ma­nis­mus, fern­öst­li­chen  Prak­ti­ken, Ta­rot­kar­ten, En­geln, Me­di­ta­tio­nen mit Man­tras, Bach­blü­ten, Heil­stei­nen usw.

Nach je­der neu­en Er­fah­rung fühl­te sich mei­ne See­le lee­rer. Kei­ne die­ser Prak­ti­ken er­füll­te mich auf  Dau­er, im Ge­gen­teil sie kos­te­ten  mich viel Geld, Zeit und sch­lim­mer noch, ich be­gab mich in ei­ne Welt vol­ler „dunk­ler“ Mäch­te. In die­sen Se­mi­na­ren wur­de im­mer von gött­li­chem  Licht ge­re­det, aber mein Le­ben wur­de nicht hel­ler, son­dern mit je­der neu­en Er­fah­rung wur­de es fins­te­rer und ich wur­de im­mer tie­fer in Ab­hän­gig­keit und  Un­ru­he hin­ein­ge­zo­gen.

Vor 4 Jah­ren dann be­gann ich in mei­ner Ver­zweif­lung zu Gott zu be­ten:

„Va­ter schick mir bit­te Hil­fe für mein rast­lo­ses Le­ben, bit­te lass mich zur Ru­he kom­men!“

Kur­ze Zeit spä­ter durf­te ich mei­nen Ret­ter Je­sus Chris­tus ken­nen ler­nen.

Er hat mir ein neu­es Le­ben ge­schenkt. Sei­ne Lie­be ist durch nichts zu er­setz­ten, er ist mir Be­f­rei­er, Freund, Hei­ler, Leh­rer, Be­schüt­zer, kurz­um al­les was ich brau­che, um frei und glück­lich zu sein.

Nun weiß ich, dass mei­ne lan­ge rast­lo­se Rei­se im Dun­keln nicht um­sonst war, denn mei­ne Er­fah­run­gen sol­len an­de­ren Men­schen die­nen, wel­che wie ich auf der Su­che nach Wahr­heit und ei­nem er­füll­ten Le­ben sind.

El­fi