Arm im Geist

Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich. Matthäus 5,3

Als die Menschen das hörten, ging es ihnen durchs Herz und sie sprachen zu Petrus und zu den anderen Aposteln: Ihr Männer, liebe Brüder was sollen wir tun? Apg. 2,37

Offensichtlich war die Volksmenge, zu Pfingsten, in Jerusalem, von der Predigt von Petrus so überwältigt, dass sie das Evangelium bereitwillig aufnahmen. Nicht so die Mitglieder des Hohen Rates, zu denen Stefanus sprach. Dort heißt es: Als sie das hörten, ging es ihnen durchs Herz und sie knirschten mit den Zähnen. Apg. 7,54. Stefanus wurde in Anschluss dieser Empörung gesteinigt.

Wir müssen uns immer wieder selbst die Frage stellen, ob wir „arm“ oder „reich“ im Geist sind. Man könnte sagen, dass eine leere Wasserflasche, arm an Wasser ist; sie ist noch aufnahmefähig, in sie kann man Wasser hineinschütten. In eine volle Flasche kann man nichts mehr hineinschütten. Alles, was man dort hineingibt, wird verschüttet und geht verloren. So ist es auch mit der Aufnahmefähigkeit des Wortes Gottes; bin ich „voll“ oder bin ich „leer“? Mit der inneren Haltung, – ich weiß alles -, geht die veränderte Wirkung des Wortes Gottes verloren.

Menschen mit dieser inneren Haltung der geistlichen Armut, bekommen von Jesus eine Verheißung zugesprochen: ihrer ist das Himmelreich.

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Fragen für den Hauskreis:

1. Was bedeutete es für uns, „arm im Geist“ zu sein?

2. Denke darüber nach, wie es ist, wenn wir eine Haltung  haben die „reich im Geist“ ist?

3. Kennen wir Menschen, die diese Werte, diese Haltung zum Ausdruck bringen?

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Bergpredigt

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